über die genervten reaktionen hinterhäusers im zusammenhang mit der politischen lage im land und die frage nach dessen kulturbegriff gab es hier und auch im DER STANDARD blog bereits erörterungen.
gegenüber thomas kramar (die presse) wurde hinterhäuser in anderer weise deutlich, denn offensichtlich fühlt er sich von fragen nach politischem kontext oder gesellschaftlichen hintergründen gestört.
„Warum befragt man nicht Primarärzte, Schuldirektoren oder Mitarbeiter eines Stadtgartenamtes zur Politik?“ (Markus Hinterhäuser 21.7.2023)
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