„wenn du hilfe brauchst, dann melde dich“

ali wajid hat wenige tage nach seiner ankunft in kenia eine nachricht eines jungen österreichers erhalten, der in nairobi lebt. hannes eckmayr hatte die geschichte von ali in den medien verfolgt und erfahren, dass ali nun seit 1.februar in nairobi war.

sehr rasch wurde dann ein treffen der beiden vereinbart und es erwies sich als eine sehr warmherzige, solidarische beziehung. hannes eckmayr konnte mehrfach seine kenntnisse über die abläufe in kenia beisteuern, ali wajid hat durch seine unterstützung die wege gefunden, verschiedene erledigungen bei den behörden und visaverlängerungen erfolgreich zu beantragen.

hannes eckmayr ist damit ein gutes beispiel für jene mitmenschlichkeit, auf die wir letztlich alle angewiesen sind, aber wenn jemand völlig überraschend auf einem ihm fremden kontinent, in einem fremden land und in einer fremden grossstadt landet, dann sind derartige freundschaftlichen hilfestellungen unglaublich wichtig.

hannes eckmayr ist mitglied des teams von ilara health, einem mutlidisziplinären startup-unternehmen, das kostengünstige diagnoselösungen (medizin. geräte, software, support) und patientenmanagement-programme für ärzt*innen in der medizinischen versorgung von 500 millionen menschen in afrika anbietet.

es war ein kurzer satz, der in diesem fall sehr viel bedeutete:
„wenn du hilfe brauchst, dann melde dich“

 

 

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gelebte barmherzigkeit

die geschichte von ali wajid und die siebenmonatige zeit des kirchenasyls soll hier nicht nochmal in allen einzelheiten erzählt werden.

was aber unbedingt entsprechend gewürdigt werden muss, das ist die klarheit und offenheit, mit der erzabt korbinian birnbacher bereit war, ali wajid ein quartier im kloster anzubieten, nicht wissend, wie sich das entwickeln würde.

und es war die sehr authentisch gelebte solidarität mit einem menschen in not, die die brüder im kloster leitete. mit feingefühl nahmen die brüder wahr, wann ali gesprächsbedarf hatte, wann er eher einfach nur ruhe brauchte oder ihm die decke auf den kopf zu fallen drohte, und dringend etwas unternommen werden musste.

die brüder boten ali in dieser zeit rückzug und geborgenheit, aber auch unterstützung und begleitung. dieser geist wurde auch von den mitarbeitern im haus mitgetragen, an der pforte war immer auch zeit für einen kaffee oder ein gespräch.

der pförtner erwies sich auch als gewissenhaft, als er mit entschlossenheit jeden versuch, ins kloster einzudringen, unerschrocken zurückwies.

diese sieben monate sind für alle beteiligten unvergesslich und haben auch alle beteiligten einiges lernen lassen. die erfahrungen daraus können basis für viel positives in der zukunft werden.

niemand konnte damals im juli 2018 wissen, wie die sache in summe einmal ausgehen wird. das positive ende nach 505 tagen ausnahmezustand konnte niemand ahnen. das war auch nicht die frage, die sich stellte. es ging schlicht um geübte christliche praxis, einem bedrohten menschen schutz anzubieten.

gelebte barmherzigkeit.

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es war nicht umsonst. es ist nie umsonst.

wenn menschen dir in einem schwierigen moment fraglos beistehen, dann ist das etwas sehr wertvolles. hier seien nun zwei menschen vorgestellt, die im laufe einer der schwierigsten phasen für ali wajid seiner 505 tage ausnahmezustand einfach da waren.

rolf sauer ist ein engverbundener freund aus jugendzeiten, familientherapeut in linz, war bereits im dezember 2018 gemeinsam mit ali wajid in die pakistanische botschaft in wien gegangen, wo der reisepass zu beantragen war.

im jänner dann, nachdem der unminister ali wajid trotz gegenteiliger bescheidlage in schubhaft nach wien verbringen liess, war unser stress sehr gross. denn wir hatten ein ultimatum von fünf tagen bekommen, innerhalb dessen wir ein sicheres drittland finden sollten, um eine abschiebung nach pakistan zu verhindern.

wir waren also rund um die uhr mit telefonaten und recherchen, mit emails und visaanfragen beschäftigt, wodurch es rein logistisch für uns unmöglich war, sowohl nach wien zu fahren, um ali im schubgefängnis zu besuchen und zeitgleich weiter nach einer ausreisemöglichkeit zu suchen.

also erklärte sich rolf bereit, ali zu besuchen. rolf hat vieles im leben gesehen, aber die art und weise, wie im schubhaftgefängnis mit menschen, die sich absolut nichts zu schulden kommen liessen, umgegangen wird, hat ihn nachhaltig beeindruckt. „das hatte ich mir nicht gedacht, dass es sowas in unserem land gibt“, sagte mir rolf nach seinem besuch am telefon mit enger kehle.

zwei tage später war es dann eine weithin als engagiert bekannte „aktivistin“, doro blancke, die ich bis dahin nur übers netz gekannt hatte. sie hatte die geschichte von ali wajid die langen monate über genau verfolgt und wusste über den ernst der lage bescheid. auch für sie war es selbstverständlich, uns in dieser bedrängnis zur seite zu stehen und somit bot sie sich an, ali zu besuchen. ein erster versuch scheiterte, weil kein offizieller besuchstag für den anfangsbuchstaben des familiennamens war und auch keine abgabe von briefen oder sonstigen gegenständen genehmigt war.

aber tags darauf konnte doro ali besuchen, wie einen schwerverbrecher nur hinter einer glasscheibe sehen und über eine sprechanlage verbunden. für ali war es wohl eine der schwersten momente, denn niemand konnte ihm garantieren, dass es gut ausgehen werde. nur so viel: doro konnte ihm berichten, dass wir alles in unserer macht stehende in bewegung setzen würden, um eine abschiebung unbedingt zu verhindern. „ich glaub ich hab ihn etwas aufrichten können, er war am anfang einfach nur zerstört, er tut mir unendlich leid, was der durchmachen muss,“ berichtete mir doro.

wieder zwei tage später konnten doro und ich ali wajid auf dem flughafen schwechat umarmen: die „freiwillige ausreise“ nach kenia war im letzten moment die einizige option, die von zig angedachten möglichkeiten übergeblieben war. gemeinsam mit alois dürlinger, dem flüchtlingspfarrer aus salzburg, konnte ali österreich als freier mann verlassen. am 31.1.2019 hat ali aufgehört ein asylwerber zu sein.

unterschiedlicher könnte die gemeinsame vorgeschichte mit den beiden hier vorgestellten menschen nicht sein: rolf sauer, der langjährige familiäre freund und doro blancke, die ich erst am 31.1. persönlich kennenlernen durfte, sie beide spielten in der zeit der schubhaft in wien für ali eine sehr wichtige und psychisch stabiliserende rolle.

gemeinsam gegen unrecht aufstehen bedeutet manchmal auch ganz grundsätzliche handlungen, wie einem menschen in seiner not beizustehen, ihn aufzurichten, ihm zuversicht zu geben.

es war nicht umsonst. es ist nie umsonst.

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feiertag?

einen nationalfeiertag habe ich noch nie gefeiert. die phonetische nähe allein schon des namens zu all den ungeistern, die die menschheit an keinem ort dieser einen welt weitergebracht haben, war mir immer schon unheimlich.

und wenn ich sehe, wer aller wo und wie, bei welcher gelegenheit vorschnell fahnenstoffe rausholt und demonstrativ zur ideologischen, romantisch trachtlerischen oder heftig militärischen differenzierung zwischen einem „wir“ und „denen da“ ermuntert, dann wird aus der phonetischen nähe eine ideologische.

daher ganz klar:
feiertag? nein!

allerdings, es gibt durchaus berechtigte gründe zu feiern. wenn ich an die wirklich zahlreichen menschen denke, die besonders in den letzten jahren aus unserem land einen ort der aufnahme, der gastfreundschaft, der offenheit und der wachsenden gemeinschaften werden liessen, dann ist das allemal ein grund zu feiern. zumal diese menschen vielleicht noch nie so oft und so zahlreich diffamiert, angepatzt und beschimpft wurden, wie in den letzten jahren.

hilfsbereitschaft, offene häuser und solidarische begegnungen wurden zu feindbildern in einer gesellschaft, die sich der ausgrenzung, der abschottung, dem kleinen, sehr kleinen weltbild verschrieben hat. hass und hetze haben unser land wieder fest in der hand, weil es wieder sein darf. nicht nur zugelassen, sondern sogar angefeuert.

die vielen menschen, die sich davon nicht beirren lassen, die nach wie vor sich für ein offenes, humanistisches und von einander lernendes land engagieren, sind es wert, gefeiert zu werden.

daher ganz klar:
feiertag? ja!

solidarität und gerechtigkeit. müssten gerade in einem der reichsten länder der welt selbstverständlich sein. oder ist es am ende der reichtum, der uns genau dieser selbverständlichkeit beraubt?

feiertag?

„ich gebe nicht auf. das kann ich einfach nicht.“

die 505 tage ausnahmezustand für ali wajid hatten sehr viele hochs und tiefs, sehr intensive emotionen und unglaublich viele erfahrungen. die zusammenarbeit mit doraja eberle hat eine qualität, die nicht hoch genug eingeschätzt werden kann. doraja eberle braucht man nicht vorzustellen, sie ist mit ihrem engagement für die friedensarbeit weithin bekannt. (bauern helfen bauern)

spontane bereitschaft zu helfen, das ist das eine. dafür gibt es immer verschiedene formen und wege, aber doraja hat da einen siebten sinn. damals ende jänner, als ali wajid im schubhaftgefängnis in wien war und wir nur noch wenige tage hatten, nach einem sicheren ausreiseziel zu suchen, versuchten wir mit möglichst vielen menschen in kontakt zu treten und sie um unterstützung bei der suche nach möglichkeiten zu bitten.

doraja eberle ging ans telefon, sie war keine sekunde überrascht, dass wir uns an sie wenden würden. es war wie wenn sie schon längst darauf gewartet hätte. niemand musste ihr erklären, wie der stand der dinge war, sie wusste es. sie hatte alles genau mitverfolgt. und sie hatte auch schon über diese oder jene möglichkeit nachgedacht.

trotz der tatsache, dass sie gar nicht zuhause war und auch noch eigentlich im krankenstand gewesen wäre, setzte doraja alle hebel in bewegung. auch wenn kenia damals nicht die erste option für die ausreise war, so war es schliesslich dann die einzige, die verblieb. für doraja war die unterstützung von ali in dieser schwierigsten phase selbstverständlich.

das sollte aber nur ein kleiner vorspann für jenes geschehen sein, das die letzten wochen vor der erfolgreichen ausstellung des visums für ali prägte.

da mussten zahlreiche, gefühlte hunderte gespräche geführt werden, da mussten ansprechpartner*innen überhaupt erst gefunden und identifiziert werden und es galt, immer klar und möglichst verbindlich die faktenlage zu klären.

das war alles andere als einfach. und dennoch. ganz in entsprechung zu der von ali wajid selbst immer wieder in den 17 monaten geäusserten haltung, stets den aufrechten weg zu gehen und niemals irgendwie diffus zu werden, war es wohl die eindeutige und aufrichtige, je geradezu entwaffnend ehrliche sprache von doraja, die dem jeweiligen gegenüber nahelegte, die angelegenheit doch bitte wirklich genau zu bewerten.

niemals konfrontativ, aber umso unermüdlicher und geduldiger, mit der bereitschaft ganz bald in der früh oder auch ganz spät in der nacht, oder tagsüber zu zeiten, wo eigentlich keine zeit gewesen wäre, führte doraja eberle als bekannt seriöse genau jene gespräche, die dann letztlich zum wunderbaren erfolg führten. das ging tage und wochen so, es war irgendwann zeitlich gar nicht mehr zu fassen, sondern das geschehen (und dessen gegenteil) erfasste uns alle.

mehr als einmal gab es momente, wo wir glaubten, es wäre vorbei. genau in diesen momenten kam dann ein anruf von doraja mit dem direkten satz: „weisst du, ich gebe nicht auf. das kann ich einfach nicht.“

am ende, wenn alles geschafft ist, können wir uns alle schon nicht mehr an alle einzelnen details und aspekte erinnern. am ende, wenn alles geschafft ist und damit die gewissheit raum greifen darf, dass es wieder einmal gelungen ist, einem menschen zu einem ihm tatsächlich zustehenden recht zu verhelfen, fallen die vielen belastenden und blutdrucktreibenden momente, die zweifel und ängste und die gefühlten ewigkeiten unter druck und stress von einem ab und verringern sich in ihrer bedeutung stündlich.

es ist geschafft, ali wajid hat sein visum im letzten moment nun doch bekommen und doraja eberle hat einen sehr grossen anteil daran. sie hat den glauben nicht verloren, dass das richtige sich durchsetzen lässt.

genau das ist die qualität von doraja eberle:
„ich gebe nicht auf. das kann ich einfach nicht.“

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foto: © ali wajid

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ali wajid: nach 505 tagen endlich wieder perspektive!

salzburg, 24.10.2019. nach 505 tagen – verhaftung am 31.5.2018, freilassung gegen auflagen, drohender neuerlicher verhaftung, sieben monaten kirchenasyl, dann schubhaft in wien, akuter gefahr der abschiebung, die nur durch eine „freiwillige ausreise“ nach kenia im letzten moment abgewendet werden konnte und 8 1/2 monate in kenia – war es nun am vergangenen freitag endlich so weit:

ali wajid hat aufgrund der vorgelegten nachweise die genehmigung eines studienplatzes an der universität salzburg bekommen und daher das visum für die wiedereinreise in österreich erhalten.

das ging nicht von selbst, das musste immer wieder intensiv und argumentativ begleitet und unterstützt werden, aber schliesslich haben dann zahlreiche und detaillierte gespräche zum angestrebten ziel geführt: ali wajid kann in salzburg studieren.

immer schon intensiv mitgedacht, aber in der schlussphase wohl in einem ungeahnten ausmass engagiert war doraja eberle, die den menschen ali wajid nicht übersehen konnte und wollte.

dank

dass dies möglich wurde, daran sind unzählige menschen beteiligt, es ist unmöglich wirklich alle zu benennen. aber einige seien hier dennoch erwähnt: von anfang an waren es natürlich der erzbischof franz lackner mit alois dürlinger, erzabt korbinian birnbacher und die gesamte klostergemeinschaft, elisabeth mayer von der katholischen aktion, günther jäger von der katholischen hochschulgemeinde, zahlreiche aktive aus der plattform für menschenrechte, sowie viele personen aus der zivilgesellschaft, denen das schicksal von ali wajid nicht egal war. dazu zählen auch viele menschen im engeren persönlichen und beruflichen umfeld, die sich geduldig und situationselastisch zu beratungen und gesprächen bereit erklärten. sie beim namen zu nennen, hiesse netzwerke offenzulegen, die besser geschützt bleiben sollen.

im laufe dieser 505 tage haben sich auch menschen für ali wajid interessiert und eingesetzt, die bis dorthin wohl noch selten oder nie genau über flucht, abschiebung oder menschenrechte nachgedacht haben, oder menschen, die sogar in einer partei engagiert sind, die sich zum gegner von menschen aufgespielt hat. es ist schön zu sehen, welche türen ein solches geschehen manchmal auch öffnet!

die gesamte zeit in kenia und der damit verbundene aufwand für visa, dokumentbeschaffung, übersetzungen, beglaubigungen, aber auch für das tägliche leben war nur durch die spenden von vielen menschen zu bewerkstelligen. in kenia war es das strassenkinderprojekt panairobi der salzburgerin susi kerschbaumer, das für ali wajid zu einem wesentlichen bezugspunkt wurde. und ein junger unternehmer aus österreich, hannes eckmayer, der in nairobi ein startup aufbaut, war ein wichtiger helfer bei behördengängen und freundschaftlicher begleiter.

besonderer dank gilt auch dem bundespräsidenten alexander van der bellen, der sich nicht nur in persönlichen gesprächen über die situation informieren liess, sondern auch mehrfach auf die dringlichkeit einer lösung hingewiesen hat.

bitte

wir werden auch weiterhin noch spenden brauchen. ali wajid hatte sich als lehrling selbst erhalten und war auf keine unterstützung angewiesen! durch das, was passiert ist, braucht er nun noch eine geraume zeit weiter die hilfe vieler. deshalb bitten wir dringend um weitere spenden!

achtung

wie viele menschen stecken in ähnlichen situationen, ohne dass sie von der öffentlichkeit wahrgenommen werden, ohne dass es breite unterstützung gibt? in wie vielen fällen bleibt ungerechtigkeit ungerechtigkeit, und nur die betroffenen und deren engsten mitmenschen bemerken es?

dass ali wajid nun da ist, ist kein anlass zur entwarnung der gesellschaft, im gegenteil:

es ist auftrag an alle beteiligten, politik, behörden, justiz und exekutive, sowie alle gesellschaftlichen gruppen, endlich den menschen in den mittelpunkt zu stellen und populistische hetzpolitik in die schranken zu weisen.
es gibt eine gesellschaft nach der hetze!

es gibt menschen mit haltung und würde.

eine solidarische gesellschaft, die menschenrechte achtet und jede form von diskriminierung ablehnt, entsteht nicht von selbst, wir müssen uns täglich darum kümmern. dieses engagement wird auch immer wieder scheitern, das darf uns aber nicht entmutigen. unser einsatz muss immer wieder aufs neue mut fassen.

 

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bild: bernhard jenny cc by

statement ali wajid

statement doraja eberle

 

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