Monatsarchiv: Dezember 2013

grafik bernhard jenny creative commons

menschenrechte sind nichts für zwischendurch.

der eine ruft zum boykott der putinspiele auf, der andere hält nichts davon. der joachim will ein „politisches zeichen“ setzen, der heinz meint, dass dem „anliegen der menschenrechte“ mit anderen mitteln besser gedient werden kann. beide aber liegen in einem

grafik bernhard jenny creative commons

menschenrechte sind nichts für zwischendurch.

der eine ruft zum boykott der putinspiele auf, der andere hält nichts davon. der joachim will ein „politisches zeichen“ setzen, der heinz meint, dass dem „anliegen der menschenrechte“ mit anderen mitteln besser gedient werden kann. beide aber liegen in einem

foto: literaturhaus salzburg: ute bock

die verhöhnung von ute bock ist untragbar

es ist das leidlich bekannte strickmuster der rechten: zuerst wird angegriffen, gehetzt und verhöhnt, dann scheinbar zurückgezogen, dementiert und dann wird auf missverständnisse verwiesen. die wirkung ist immer die gleiche: die eigenen reihen klopfen sich gröhlend auf die schenkel vor

foto: literaturhaus salzburg: ute bock

die verhöhnung von ute bock ist untragbar

es ist das leidlich bekannte strickmuster der rechten: zuerst wird angegriffen, gehetzt und verhöhnt, dann scheinbar zurückgezogen, dementiert und dann wird auf missverständnisse verwiesen. die wirkung ist immer die gleiche: die eigenen reihen klopfen sich gröhlend auf die schenkel vor

franks_sosmitmenschaktion

armut ist kein verbrechen, herr bürgermeister!

offener brief an bürgermeister michael häupl sehr geehrter herr bürgermeister, armut darf niemals zu einem verbrechen der betroffenen gemacht werden. wenn armutsbetroffene betteln, werden sie in zunehmendem masse in unserer gesellschaft kriminalisiert und stigmatisiert. zynische klassifizierungen wie „gewerbsmässiges betteln“ oder

franks_sosmitmenschaktion

armut ist kein verbrechen, herr bürgermeister!

offener brief an bürgermeister michael häupl sehr geehrter herr bürgermeister, armut darf niemals zu einem verbrechen der betroffenen gemacht werden. wenn armutsbetroffene betteln, werden sie in zunehmendem masse in unserer gesellschaft kriminalisiert und stigmatisiert. zynische klassifizierungen wie „gewerbsmässiges betteln“ oder

politik - gibts sowas noch? bernhard jenny

politik braucht unser land.

mehr menschen mit weitblick. mehr menschen, die lösungsorientiert arbeiten. mehr menschen, die mut haben, neues zu gestalten. mehr menschen, die viele andere teilhaben lassen, anstelle auszuschliessen. mehr menschen, die verantwortung für unsere gesellschaft, für die gemeinschaft aller empfinden. mehr menschen,

politik - gibts sowas noch? bernhard jenny

politik braucht unser land.

mehr menschen mit weitblick. mehr menschen, die lösungsorientiert arbeiten. mehr menschen, die mut haben, neues zu gestalten. mehr menschen, die viele andere teilhaben lassen, anstelle auszuschliessen. mehr menschen, die verantwortung für unsere gesellschaft, für die gemeinschaft aller empfinden. mehr menschen,

bisserl rot schwarz bernhard jenny

ein bisserl viel bisserl.

ein bisserl ist die neue regierung wie die alte. ein bisserl ist was neu. aber das fällt ein bisserl wenig ins gewicht. denn es war ein bisserl unwichtig, wirklich was zu verändern. es ist allen träumen zum trotz ein bisserl

bisserl rot schwarz bernhard jenny

ein bisserl viel bisserl.

ein bisserl ist die neue regierung wie die alte. ein bisserl ist was neu. aber das fällt ein bisserl wenig ins gewicht. denn es war ein bisserl unwichtig, wirklich was zu verändern. es ist allen träumen zum trotz ein bisserl

es trifft immer die schwachen

im rahmen einer von der stadt salzburg, dem „runden tisch menschenrechte“ und der „plattform für menschenrechte salzburg“ veranstalteten feierstunde im marmorsaal des mirabellschlosses in salzburg wurden nicht nur „5 jahre menschenrechtsstadt salzburg“ gefeiert, sondern auch – wie inzwischen schon seit

es trifft immer die schwachen

im rahmen einer von der stadt salzburg, dem „runden tisch menschenrechte“ und der „plattform für menschenrechte salzburg“ veranstalteten feierstunde im marmorsaal des mirabellschlosses in salzburg wurden nicht nur „5 jahre menschenrechtsstadt salzburg“ gefeiert, sondern auch – wie inzwischen schon seit

grafik: bernhard jenny creative commons

in memoriam nelson mandela

NELSON MANDELA wir lernen. die welt ist veränderbar. zum guten. in tiefer dankbarkeit für das unauslöschliche vorbild der einen menschheit.

grafik: bernhard jenny creative commons

in memoriam nelson mandela

NELSON MANDELA wir lernen. die welt ist veränderbar. zum guten. in tiefer dankbarkeit für das unauslöschliche vorbild der einen menschheit.

rotschwarz

zu spät munter werden wäre das schlimmste.

was die ehemals grossen parteien jetzt in den verhandlungen rund um die neue „grosse“ koalition aufführen, verärgert viele. einmal mehr werden (vermutlich höchst naive) vorstellungen und wünsche sowie notwendigkeiten jener, die diese parteien trotz allem noch gewählt haben, ignoriert. es

rotschwarz

zu spät munter werden wäre das schlimmste.

was die ehemals grossen parteien jetzt in den verhandlungen rund um die neue „grosse“ koalition aufführen, verärgert viele. einmal mehr werden (vermutlich höchst naive) vorstellungen und wünsche sowie notwendigkeiten jener, die diese parteien trotz allem noch gewählt haben, ignoriert. es

aktuelle nazischmiererei in salzburg foto: bernhard jenny

wie einzeln sind einzeltäter?

vor zwanzig jahren explodierte die erste einer unsäglichen serie von briefbomben, rohrbomben und sprengfallen. wir erinnern uns noch daran. das „bombenhirn“ franz fuchs, der sich dann später bei seiner verhaftung selbst die hände absprengte, dann verurteilt wurde und sich dann

aktuelle nazischmiererei in salzburg foto: bernhard jenny

wie einzeln sind einzeltäter?

vor zwanzig jahren explodierte die erste einer unsäglichen serie von briefbomben, rohrbomben und sprengfallen. wir erinnern uns noch daran. das „bombenhirn“ franz fuchs, der sich dann später bei seiner verhaftung selbst die hände absprengte, dann verurteilt wurde und sich dann