grüne werden „gerädert und gevierteilt“

„gerädert und gevierteilt“ beschreibt die grausamsten foltermethoden zum tode aus dem mittelalter. nicht weil ein adeliger nun bundeskanzler spielt, dürfte das mittelalter für die grünen begonnen haben, sondern weil der grosse koalitionspartner viel mehr gekränkt und erniedrigt als geschwächt ist.

durchaus möglich, dass sich am dienstag die teilung noch vor dem tod einstellt, denn es ist nicht gesichert, dass alle clubmitglieder der grünen den türkisen kartenspielertricks widerstandslos zustimmen.

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politische verantwortung.

gebetsmühlenartig wird vom mutmasslichen täter wie auch seinen jünger*innen das für einen rechtsstaat unverzichtbare prinzip der „unschuldsvermutung“ strapaziert. dieses sichert verdächtigen das recht zu, nicht vorverurteilt zu werden, sondern die beurteilung der schuldfrage einem geordneten verfahren zu überlassen. am ende ist dann ein schuldspruch oder freispruch.

wer allerdings in der causa des vielzulangkanzlers besagte mühle in gang setzt und auf alle details und grauslichen fakten mit der „unschuldsvermutung“ antwortet, kann oder will nicht erkennen, dass lange vor der „unschuldsvermutung“ etwas anderes greift: die verantwortung. in diesem fall die politische verantwortung.

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