es war heinz schaden, bürgermeister der stadt salzburg a.d., der auf meinen blog offen und spontan reagierte. und ganz schnell war der entschluss da, etwas zu unternehmen. marianne schulze, vorsitzende im universitätsrat der universität salzburg und tomas friedmann, intendant des literaturhauses waren ebenso ganz schnell bereit, ihre überlegungen einzubringen. und heute ging die initiative zur rettung des stefan-zweig-hauses am salzburger kapuzinerberg online.
seht selbst und unterzeichnet die petition, schickt sie weiter und verbreitet sie einfach überall hin 😉
https://stefan-zweig-villa.at

zum nachlesen:
Vielen Dank für dieses wichtige Engagement. Die Bewahrung der Stefan-Zweig-Villa kann einen wertvollen Beitrag zur Erinnerungskultur, zur Literaturgeschichte und zum öffentlichen Dialog leisten. Zugleich erscheint es sinnvoll, die künftige Nutzung transparent, wissenschaftlich fundiert, historisch sorgfältig und für alle Menschen offen zu gestalten. Ein Ort, der an Stefan Zweig erinnert, sollte seinen humanistischen Geist, die Achtung der Menschenwürde sowie den kritischen Umgang mit Geschichte lebendig vermitteln. Ich wünsche der Initiative einen offenen, sachlichen und erfolgreichen Austausch.
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lieber hans, danke! ich halte es tatsächlich für wichtig. gelingen kann es aber nur durch vernetzung und gemeinsame anstrengung für den humanismus und die menschenwürde! dabei ist ein kritischer umgang mit der geschichte unumgänglich!
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Grüß dich Bernhard!
Ich mag diesmal nicht nur dir zurückschreiben, sondern erlaube mir auch, Heinrich Breidenbach und unser Vorstandsmitglied Ida Grobbauer mitzunehmen, da uns diese Frage bei unserem letzten Stammtisch von Gplus-Sbg ziemlich beschäftigt hat.
Kurz ein zeitlicher Abriss:
Bei uns am Stammtisch am vergangenen Dienstag, hat dann Ida den zusätzlichen Gedanken mit eingebracht: Wie wollen wir angesichts der radikalen Kürzungen gerade im Sozial und Kulturbereich, jetzt 13 Mill für ein Gebäude rechtfertigen.
Wir wissen schon, dass dies teilweise auch ein verkürztes schwarz/ weiß denken ist. Gerade deshalb ist dann die Idee aufgekommen, wir laden Inge Halle von der Bürgerliste zu einen (kurzfristigen) extra Termin ein, um uns mit diesen Fragenstellungen intensiver auseinander zu setzen. Mich freut diese Entwicklung bei uns sehr, weil sie von unseren Mitgliedern ausgegangen ist – und dieser Diskussionsabend wird bereits am kommenden Dienstag, um 18 Uhr im Hotel Garconet, in der Haunspergstraße 30 stattfinden. Solltet ihr kurzfristig Zeit und Interesse haben – willkommen.
Ich persönlich werde mich erst nach diesem Abend dazu entscheiden, ob ich dem Personenkomitee beitrete, oder ….
Mit lieben Grüßen
Robert
PS: Wir werden an diesem Abend nicht nur bezüglich der Zweig-Villa reden. Wir wollen die Gelegenheit mit Inge auch dazu nützen, um über aktuelle Vorhaben der BL zu reden. Hier insbesondere auch mit der geänderten Situation des neuen Stadt-ÖVP Menschen, der vorrangig auch damit positioniert wird, um das REK zu „zerschießen“, und alles, was Verkehrsberuhigung betrifft, zu verhindern. Und einer ganzen Liste von anderen Dringlichkeiten, die wir sicherlich nicht alle besprechen können.
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Servus Robert, danke für die Info. Eine Diskussion über das Projekt interessiert mich sehr. Ich komme gerne hin. Liebe Grüße, Heinrich Von meinem/meiner Galaxy gesendet
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