politische borderlinerin fekter


die politische borderlinerin fekter neurotisiert erfolgreich ihren einflussbereich. wenn sie sich mit der aussage meldet, dass das budget für die zivildiener in diesem jahr bereits verbraucht sei, müssen wir uns nur ansehen, wer die leidtragenden solcher groben fahrlässigkeiten sind, um zu erkennen, wie fatal sie agiert: soziale organistationen wie rotes kreuz, diakonie, caritas oder lebenshilfe und mit ihnen tausende hilfsbedürftige menschen stehen vor unzumutbaren behinderungen ihrer unverzichtbaren arbeit.

die eisige politische kaltblütigkeit unserer innenministerin nimmt immer offensichtlicher ein pathologisches ausmass an: schutzbedürftige asylwerberInnen und pflegeabhängige menschen, kranke und schwache sind die opfer einer politischen verwahrlosung, werden zum spielball eines systematischen und besinnungslosen amtsmissbrauchs.

unerklärlich ist, wie wenig menschen in unserem land klare worte und dringend notwendige handlungen gegen die zerstörung von grundwerten finden. warum lassen sich soviele menschen in geistige geiselhaft nehmen? welchen erfolg erwarten sich jene, die fekter zurücktreten lassen und ihre destruktion beenden könnten, aber sie gewähren lassen?

es ist zu befürchten, dass fekter (bewusst oder nicht) nur die drecksarbeit für eine nicht offen deklarierte politische klasse macht, die schon lange über not und elend unzähliger menschen, ja leichen geht, um ihre materielle und strukturelle machtgier schamlos zu befriedigen.

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Über bernhardjenny

kommunikationsgestalter mein unternehmen: jennycolombo.com blogger, medienkünstler, autor, erwachsenenbildner salzburg - wien

2 Kommentare

  1. Ich habe ja nur meine Pflicht getan …

    Das schwierige an „niemals wieder“ ist den Mantel zu erkennen, in den „es“ immer wieder von neuem schluepft.

    Die Braunhemden werden durch Nadelstreif ersetzt, charakterlose Politiker durch Spin-doktor-Goebbels modelliert, um im NLP-Sprech dem Volk die Entscheidung der Plutokratie mitzuteilen.

    Die Politik zeigt Staerke. Die Krise ist vorbei, die Plutokratie noch einmal erfolgreich verteidigt – auf Kosten des Volkes.

    Das soll gar nicht erst glauben, ‚der Staat‘ wuerde ihr Schicksal nicht mehr bestimmen koennen. So bemueht man sich im politischen Zirkus darum wo Schwule heiraten (Vorder- oder Hinterzimmer), Hunde scheissen und wann Kinder schreien duerfen. Und eben auch wer dableiben darf und wer nicht.

    Die Steuern werden erhoeht, und es wird gespart – dem Volk gefaellst’s und applaudiert der Politik.

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  2. hrogra

    vielleicht sollten wir eine anderePARTEI gründen?!
    lg

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